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	<title>Datensicherheit &#8211; Medienberatung Niedersachsen</title>
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	<description>Medienbildung in Schule und Unterricht</description>
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	<title>Datensicherheit &#8211; Medienberatung Niedersachsen</title>
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		<title>Sichere Accounts – besser mit zwei Schlüsseln</title>
		<link>https://medienberatung.online/2024/12/17/sichere-accounts-besser-mit-zwei-schluesseln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arne Pelka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 16:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>
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					<description><![CDATA[Neben einem sicheren Passwort wird für den effektiven Schutz von Online-Diensten vielfach eine „Zwei-Faktor-Authentisierung“ empfohlen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Neben einem sicheren Passwort wird für den effektiven Schutz von Online-Diensten vielfach – etwa von den Verbraucherschutzzentralen, der Stiftung Warentest oder dem <abbr title="Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik">BSI</abbr> – ein sogenannter „zweiter Faktor“ empfohlen. Man spricht dann von der „Zwei-Faktor-Authentisierung“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Zwei-Faktor-Authentisierung und wozu braucht man sie?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Da selbst sehr sichere Passwörter z. B. durch Datenlecks in falsche Hände geraten können, ist es ratsam, den Schutz wichtiger Online-Dienste wie E-Mail, Cloud oder Banking nicht nur einem Passwort zu überlassen. Bei der Zwei-Faktor-Authentisierung identifiziert man sich durch zwei unterschiedliche und möglichst voneinander unabhängige Komponenten (Faktoren): Schon lange kennen wir dies am Geldautomaten (Bankkarte und PIN) oder vom Online-Banking (Passwort und TAN).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Online-Diensten ist der erste Faktor meist das eigene Passwort und der zweite ein per E-Mail oder SMS zugeschickter Code oder alternativ ein Code, der von einer speziellen App generiert wurde. Diese Zwei-Faktor-Apps nutzen bei der Berechnung des Codes unter anderem die Uhrzeit, weshalb man sie zeitbasierte Einmalkennwörter (<abbr title="Time-based one-time password">TOTP</abbr>) nennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veranschaulicht die Funktionsweise der Zwei-Faktor-Authentisierung in einem Erklärvideo:</p>



<figure class="wp-block-video"><video controls poster="https://medienberatung.online/wp-content/uploads/2024/12/Screenshot-BSIfB_Animation_Zwei-Faktor-Authentisierung.jpg" src="https://multimedia.gsb.bund.de/BSI/Video/BSIfB_Animation_Zwei-Faktor-Authentisierung.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Erklärfilm &#8222;Zwei-Faktor-Authentisierung&#8220; (Quelle: <a href="https://multimedia.gsb.bund.de/BSI/Video/BSIfB_Animation_Zwei-Faktor-Authentisierung.mp4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">multimedia.gsb.bund.de/BSI/Video/BSIfB_Animation_Zwei-Faktor-Authentisierung.mp4</a>, eingesehen unter <a href="https://www.bsi.bund.de/dok/509176" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bsi.bund.de/dok/509176</a>)</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie kann man Zwei-Faktor-Authentisierung nutzen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders die bereits genannten Zwei-Faktor-Apps bieten sich zur Absicherung von Online-Diensten an – sie sind sicher, vergleichsweise flexibel nutzbar und benötigen keine Preisgabe weiterer Daten. Sie werden in der Regel auf dem eigenen Smartphone installiert, wo sie zusätzlich durch ein Passwort oder biometrische Merkmale (Fingerabdruck oder Gesicht) geschützt werden. Es gibt zahlreiche dieser Apps: Etwa von Microsoft und Google, integriert in Passwortmanager und diverse wandere Lösungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Exemplarisch sollen hier zwei universell einsetzbare Apps genannt werden, welche die folgenden Kriterien erfüllen: Sie sind <strong>kostenlos</strong>, <strong>Open Source</strong>, <strong>plattformunabhängig</strong>, <strong>synchronisieren </strong>auf Wunsch verschlüsselt zwischen unterschiedlichen Geräten und erleichtern die Eingabe der generierten Codes <strong>auch auf Laptops oder Desktop-Computern</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://2fas.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2FAS</a></strong> lässt sich nur auf Mobilgeräten mit Android oder iOS installieren, kann jedoch Einträge zwischen diesen synchronisieren und die Eingabe der generierten Codes auf Laptops oder Desktop-Computern durch eine Browser-Erweiterung vereinfachen.</li>



<li><strong><a href="https://ente.io/auth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ente Auth</a></strong> synchronisiert auf Wunsch ebenfalls, dies jedoch nicht nur zwischen Mobilgeräten, sondern die Codes für die Zwei-Faktor-Authentisierung lassen sich auch plattformübergreifend auf Computern mit MacOS, Linux oder Windows sowie zusätzlich über eine Weboberfläche abrufen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Den Phishern nicht ins Netz gehen</title>
		<link>https://medienberatung.online/2024/11/06/den-phishern-nicht-ins-netz-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arne Pelka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 21:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Erkennen von Phishing-Nachrichten lässt sich mit Materialien der Forschungsgruppe SECUSO spielerisch erlernen und anwenden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor kurzem wurde hier <a href="https://medienberatung.online/2024/10/02/was-ist-eigentlich-phishing/">in einem Beitrag erklärt, was Phishing ist</a>. Neben einem grundsätzlichen Bewusstsein für das Phänomen sind auch Kenntnisse hilfreich, Phishing-Versuche zu erkennen. Und das ist nicht immer einfach: Zwar gibt es immer noch sehr plumpe Versuche, bei denen man beispielsweise anhand von</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sprachlichen Fehlern, </li>



<li>merkwürdiger Formatierung oder </li>



<li>inhaltlichen Unstimmigkeiten </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">schnell feststellen kann, dass etwa eine E-Mail nicht vertrauenswürdig ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch es gibt inzwischen auch sehr überzeugend gemachte Phishing-Nachrichten, die sich nicht auf den ersten Blick erkennen lassen. Und insbesondere, wenn diese evtl. zu einem tatsächlichen eigenen Anliegen passen oder in einem Moment der Unaufmerksamkeit eintreffen, ist ein falscher Klick schnell getan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das eigene Bewusstsein zu schulen und die Erkennung von Phishing-Versuchen zu trainieren, eignen sich die Angebote der <a href="https://secuso.aifb.kit.edu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forschungsgruppe SECUSO</a>. Diese gehört zum <em>Karlsruher Institut für Technologie</em> (KIT) und stellt&nbsp;<a href="https://secuso.aifb.kit.edu/betruegerische_nachrichten_erkennen.php" target="_blank" rel="noopener">Materialien in unterschiedlichen Formaten als &#8222;NoPhish Konzept&#8220; zur Verfügung.</a></p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls poster="https://medienberatung.online/wp-content/uploads/2024/11/video-1-anhaenge-2020-deutsch-precredits-001_recode-poster.jpg" src="https://medienberatung.online/wp-content/uploads/2024/11/video-1-anhaenge-2020-deutsch-precredits-001_recode.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Video der Forschungsgruppe SECUSO in Kooperation mit Alexander Lehmann unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/">CC BY-NC-ND</a> auf <a href="https://secuso.aifb.kit.edu/1047.php">https://secuso.aifb.kit.edu/1047.php</a></figcaption></figure>



<div style="height:1em" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Neben weiteren <a href="https://secuso.aifb.kit.edu/1047.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Videos</a> (auch <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLl_HGvCkIuFRgrXMSqw-UvXuBCOFo6vLY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf YouTube verfügbar</a>) ist vor allem die Umsetzung der Empfehlungen in Form des <a href="https://phishing-master.secuso.org/" data-type="link" data-id="https://phishing-master.secuso.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Browserspiels &#8222;Phishing Master&#8220;</a> sehr gelungen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Auf spielerische Art und Weise lernt der Nutzer, Webadressen richtig zu lesen bzw. gefährliche Links und Anhänge zu erkennen. [&#8230;] Nach einer kurzen Einführung bezüglich der Bedienbarkeit beginnt das Shooting-Game, bei dem man sich in einem Büro befindet und auf dem Monitor Nachrichten angezeigt bekommt, die man auf ihre Echtheit hin untersuchen soll.</p>
<cite>Quelle: <a href="https://secuso.aifb.kit.edu/1523.php">https://secuso.aifb.kit.edu/1523.php</a></cite></blockquote>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button has-custom-font-size is-style-outline has-medium-font-size is-style-outline--1"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://phishing-master.secuso.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Phishing Master starten</a></div>
</div>



<div style="height:2em" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wem die spielerische, aber etwas martialische Umsetzung nicht geeignet erscheint, kann alternativ auf <a href="https://nophish-quiz.secuso.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein Quiz</a> zurückgreifen – im Spiel &#8222;Phishing Master&#8220; werden Informationsvermittlung sowie die Anwendung dieser Erkenntnisse jedoch besonders geschickt kombiniert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich Phishing?</title>
		<link>https://medienberatung.online/2024/10/02/was-ist-eigentlich-phishing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Spohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[„Dringend! Ihr Konto wurde gesperrt!“ Solche Mails &#8211; vermeintlich von Ihrem Geldinstitut &#8211; haben Sie bestimmt auch schon erhalten; gepaart mit der drängenden Aufforderung, über einen Link die Zugangsdaten für Ihr Bankkonto oder Zugangsdaten zu Ihrem Streamingdienst etc. einzugeben.Die dazugehörige Seite zur Eingabe der Zugangsdaten sieht dem Original meistens verblüffend ähnlich.&#160; Es handelt sich aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11310" class="elementor elementor-11310" data-elementor-post-type="post">
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									<p></p>
<h3>„Dringend! Ihr Konto wurde gesperrt!“</h3>
<p>Solche Mails &#8211; vermeintlich von Ihrem Geldinstitut &#8211; haben Sie bestimmt auch schon erhalten; gepaart mit der drängenden Aufforderung, über einen Link die Zugangsdaten für Ihr Bankkonto oder Zugangsdaten zu Ihrem Streamingdienst etc. einzugeben.<br>Die dazugehörige Seite zur Eingabe der Zugangsdaten sieht dem Original meistens verblüffend ähnlich.&nbsp;</p>
<p>Es handelt sich aber um eine Fälschung, zu der es nur eines zu sagen gibt: <b>„Finger weg!“</b></p>
<p></p>
<p>Diese Fake-Webseite hat nur das Ziel, Ihre Zugangsdaten zu erschleichen &#8211; oder „abzufischen“.<br>So ist auch der Begriff des <b>„Phishing&#8220;</b> als Wortsynthese von „Passwörter fischen“ zu verstehen.</p>
<p></p>
<h3>Phishing-Radar</h3>
<p>Einen Überblick über aktuelle Phishing-Gefahren liefert die der<u>&nbsp;<a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/phishingradar" target="_blank" rel="noopener">„Phishing-Radar“</a>.&nbsp;&nbsp;</u><br><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Dort halten Sie einen Überblick über aktuelle Betrugsmaschen und deren Varianten &#8211; z.B. über gefälschte QR-Codes die Benutzer auf gefälschte Eingabemasken zu leiten.&nbsp;</span></p>								</div>
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