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Qualifizierung „Filmbildung in der digitalen Welt“ startet im August 2026

Quelle: Kyle Loftus / pexels.com

Filmbildung in der Schule vermittelt jungen Menschen Bildkompetenz, etabliert und schult ihr cross-mediales Know-how in Theorie und Praxis. Als Methode, als Inhalt oder als ästhetisches Produkt wird der Film somit immer wieder zum Gegenstand schulischer Praxis. Durch die Produktion von Filmen ergeben sich unmittelbar Handlungsspielräume.
Motivationen der Schülerinnen und Schüler werden aufgenommen und rücken neben der Selbsttätigkeit, der Eigenmotivation und Selbstbestimmtheit den Film als formbaren ästhetischen Gegenstand ins Zentrum. Das Filmen selbst als kulturelles Handlungsfeld gilt es in der Qualifizierungsreihe »Filmbildung in der digitalen Welt« zu entdecken.

Die Qualifizierung zur Filmlehrerin / zum Filmlehrer wendet sich an Lehrende aller Schularten, -stufen und Fachausrichtungen mit Interesse am Film und Filmemachen und an der Umsetzung der damit verbundenen kreativen Prozesse in eigener schulischer Praxis. Alle Teilnehmenden führen im Verlauf des Kurses ein Filmprojekt in Eigenregie an ihrer Schule (im Unterricht oder in einer AG) durch. Die Qualifizierung umfasst acht Phasen im Zeitraum von August 2026 bis November 2027.

Die Anmeldungen können bis Ende Mai direkt über das Online-Portal der Bundesakademie Wolfenbüttel vorgenommen werden.